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.Juan Luis Guerra.


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Cabarete

Ausflüge in Cabarete

Ausflüge in Cabarete

Ausflüge habe wir bei Freddy Tours gebucht. Freddy Tours hat ein eigenes Büro mitten im Zentrum von Cabarete an der Hauptstrasse. Sie haben leider noch keine eigene Homepage. Dort sitzt ein Deutscher mit dem Namen Jürgen, den ihr unbedingt kennenlernen müsst. Nett, hilfsbereit und immer ein offenes Ohr wenn es Probleme geben sollte.
Seine Adresse : Centro Comercial, Freddy Tours Calle Camino Del Sol , Telefon: 008095710829 oder 008095710739! Last euch Jürgen geben!!
oder lucky881818@yahoo.com



Isla Safaris

Es geht aber genauso gut am Strand von Cabarete. Ich habe auf Emfehlung bei Mr. Ramon Antionio gebucht, und es war genauso
interessant und durchorganisiert wie bei Freddy Tours. Preislich denke ich mal ist es eine reine Verhandlungssache.
Die Internetadresse für die Ramon Antionio arbeitet( Firma Cofresi Tours) lautet http://isla-safaris.com Ich habe mir gerade mal die Internetadresse angesehen, und festgestellt, das dort noch nicht viel zusehen ist.Aber trotzdem funktioniert die Buchung am Strand problemlos. Ramon ist morgens sogar bei der Abholung dabei und vergewissert sich über die Teilnehmerzahl

Natürlich könnt ihr auch mit Mel Tours buchen. (ha ha Ausflüge zu Discountpreisen )Habe da aber keine Internetadresse sondern nur eine Telefonnummer:809-9664458

Mel Tours

Alle Priese sind in Dollar angegeben und durch 5,1 zu teilen um Euro zu erhalten

Jeepsfari

Gemacht haben wir eine Safari mit einem gemieten Jeep. Dazu hatten wir uns einen Einheimischen Namens Jay geschnappt, dem haben wir für einen Tag 30 Dollar in die Hand gedrückt und dann ging es ab.Abendheuer pur. Er hat uns die schönsten Stellen in der nahe von Cabarete gezeigt.Höhlen, Playa Grande, ein Dorf mit seinem Opa eine abenteuerliche Fahrt quer durch die waghalsigen Straßen der Dom Rep. Der Jeep hat uns für einen Tag 50 Dollar gekostet. Bissel Sprit, gar nicht so teuer und das war‘s. Hatten einen schönen Tag viel gelacht.
Unbedigt machen, aber mit Vorsicht!!
Als Tourist ist es ratsam, sich an die Vorschriften zu halten, um Bekanntschaft mit der Polizei zu vermeiden. Vorsicht ist vor allem abends geboten: In der rasch einbrechenden Dunkelheit sind immer Menschen am Straßenrand unterwegs, und die Straßenbeleuchtung ist oft mangelhaft. Unbedingt besonders defensiv fahren, denn im Fall eines Verkehrsunfalls ist das Schlimmste zu befürchten: Die Polizei ist normalerweise schnell zugegen, aber Rettungsdienste kommen sehr spät, wenn überhaupt. Problematisch wird die Klärung der Schuldfrage, wenn ein Dominikaner zu Schaden kam. Sie kann Wochen dauern, eine Zeit, in der man das Land meist nicht verlassen darf. Und trotz gegenteiliger Beweise geht die Entscheidung dann am Ende auch häufig zu Ungunsten des ausländischen Fahrers aus.
Auch Fahrzeugdiebstahl ist nicht auszuschliesen wo mit weiteren Problemen gerechnet werden muß.

Mr. Jay fragte mich was ich an meinem Daumen habe, ich Antwortete „ Helle Haut“ wir haben uns bald weg geschmissen vor Lachen.

Kühle Wälder, stille Dörfer



Mit dem Auto zu den Höhepunkten des Hinterlands
Kehren Sie der Küste bei Cabarete den Rücken, um zunächst in den Garten Eden des Landes einzutauchen: das fruchtbare Cibaotal. Über den Ballungsraum von La Vega gelangen Sie dann zum »Dach der Karibik«, zur Cordillera Central mit ihren Erdbeerfeldern auf Berghängen unterhalb der höchsten Gipfel der Antillen. Dort locken bei Jarabacoa Naturschutzparks mit erfrischender Kühle. Starten Sie für die insgesamt rund 90 km lange, gut ausgebaute Strecke am Vormittag, damit Sie vor Einbruch der Dunkelheit in Jarabacoa ankommen.
Sie verlassen Cabarete über den östlichen Ortsausgang Richtung Río San Juan und biegen in Sabaneta de Yásica rechts ab in die Carretera 21 Richtung Jamao al Norte und Moca. Schon umgeben Sie die hügeligen Ausläufer der Cordillera Septentrional. Vor Los Brazos passieren Sie die Zufahrt zum Blue Moon Hotel, überqueren den Río Yasica und kommen bald nach La Cumbre, wo Sie von den Balkonen des Caffetto oder des benachbarten Rancho La Cumbre schon einen Blick auf die Landschaft werfen können, die Sie auf dieser Route noch durchqueren werden: das weite Cibaotal mit den Städten Moca (deutlich am hohen Kirchturm erkennbar), rechts die Stadt Santiago und am Horizont die

Danach geht es bergab hinunter ins Valle La Vega Real und ins Cibaotal: über letzte Hügel mit Bananen- und Yukkapflanzungen, vorbei an ländlichen Häusern in blühenden Gärten und immer wieder mit schönen Ausblicken in saftig grüne Täler mit vereinzelten Kokos- oder Königspalmen, bis die Stadt Moca erreicht ist. Bei der Durchfahrt Richtung La Vega folgen Sie der Beschilderung (Achtung: Der Wegweiser ist klein und leicht zu übersehen!). Die Kirche von Moca liegt dabei rechts im Zentrum.
Sie sind nun mitten in der dicht besiedelten Vega Real. Achten Sie auf der Weiterfahrt auf die kleinen blauen Ortsschilder: Ständig wechseln die Namen. In Pueblo Viejo langsam fahren und immer mal wieder in die rechts abzweigenden Schotterwege hineinschauen, damit Sie den Haupteingang zur Ruinenstätte von La Vega Vieja nicht verpassen. Es gibt ein Schild auf der rechten Seite, aber es zeigt in die andere Richtung. Auf jeden Fall sind Sie schon zu weit, wenn rechts ein Schild »Santo Cerro 1 km« anzeigt! Nehmen Sie sich genug Zeit (etwa eine Stunde) für den Besuch beider Ruinenfelder und danach der Kirche auf dem Santo Cerro. In der kleinen Cafeteria Paloma (Mo-Fr 8-20, Sa 8-13 Uhr) oben vor der Kirche gibt es neben Andenken auch kleine Snacks.

Nach dem Besuch des Santo Cerro kehren Sie zur Landstraße 21 zurück und fahren rechts weiter Richtung La Vega. 2005 wurde die Straße bald wegen Bauarbeiten sehr schlecht, auch fehlte die Beschilderung. Achten Sie auf Überführungen, eine davon ist unverkennbar die Autopista Duarte nach Santo Domingo. Hier müssen Sie Richtung Süden hinauffahren und gleich danach die ausgeschilderte Abfahrt nach Jarabacoa nehmen. Nach etwa 20-minütiger Fahrt hinauf in den tiefgrünen Nadelwald haben Sie den Ort des ewigen Frühlings erreicht.
Innenwelten: Von Samaná zur Autopista Duarte
Lassen Sie sich vom Wirrwarr der Straßen nicht entmutigen, wenn Sie von Samaná zur Autopista Duarte nach Santo Domingo wollen oder umgekehrt! FahrenSie getrost quer durch die Republik: Die Straßen sind besser als ihr Ruf. Außerdem passieren Sie eine reizvolle Landschaft vieler Flüsse, weiter Reisfelder und ausgedehnter Viehweiden großer Haciendas. Bis zur Autobahnauffahrt sind es 170 km, bis Santo Domingo dann noch 70 km. Für die ganze Strecke benötigen Sie ungefähr drei Stunden reine Fahrzeit.

Erst einmal müssen Sie durch Sánchez und über die stets vom Seewind gepeitschte Küstenstraße nach Nagua. Hier verlassen Sie die Küste, um quer durchs Land zur Autopista Duarte zu fahren. Achten Sie auf die kleinen blauen Schilder oben über den Straßenkreuzungen. Schon an der ersten weist eins mit der Aufschrift »Santo Domingo« links in Ihre Fahrtrichtung und hinaus aus der Stadt.
Es geht nun durch das fruchtbare Schwemmland zahlreicher Flüsse, zunächst des Río Nagua und des Río El Factor, über Castillo nach Pimentel, dem nächsten wichtigen Kreuzungspunkt. Fast die ganze Fahrt über begleiten Sie rechts und links weite, tiefgrüne Reisfelder. An der Ortsausfahrt von Pimentel achten Sie dann auf eine Abzweigung nach links (vor dem gelbblauen Gebäude von Caribe Tours) und nehmen hier die Straße 21 Richtung Cotuí (geradeaus gehts weiter nach San Francisco de Macorís).
Die Flussniederungen weichen nun weiten Weiden, Sie passieren Haciendas, und wenn die Asphaltdecke der Straße aufhört, sind Sie bald an der unbeschilderten, belebten Kreuzung mit der Fernfahrerkneipe Albert's Pork-Cerdo-Comedor. Hier geht es links nach Cotuí, vorbei an ein paar modernen Neubauten und über die Brücke beim Balneario am Río San Juan, wo am Wochenende viele Dominikaner mit ihren Familien zum Picknick und Bad kommen. Dann ist auch Betrieb im neuen Centro Turístico links gleich nach der Brücke.

Hungrige bekommen in Cotuí beim Zentralpark gute landestypische Küche oder Pizza in der Pizzería El Mesón (Calle Sánchez 6, Tel. 585 29 54, tgl., €). Am Ende des Parks biegen Sie dann für die Weiterfahrt links ab, um aus Cotuí hinaus auf die wieder sehr gute Straße 17 zu gelangen. Nur wenige Kilometer nach Cotuí erinnert Pueblo Viejo daran, dass Cotuí wegen seiner Goldminen eine der ältesten Siedlungen im Land ist. Bis vor kurzem war hier noch die weltgrößte Tagebaugoldmine Rosario in Betrieb.
Über sanfte Hügel geht es weiter an Viehweiden, Reis- und Bananenfeldern vorbei durch die Orte La Cabirme, El Limpio, El Maricao, Las Lagunas, Tocoa und Maimón direkt auf die Autobahn nach Santo Domingo.
Zu Krokodilen und Taínospuren am Enriquillosee
Eine wilde Gegend erwartet Sie auf dieser »Ruta Enriquillo«: mit Krokodilen in einem tiefer als das Meer gelegenen See, mit steil aufragenden Gebirgen zu beiden Seiten und immer wieder mit schönen Panoramablicken. Die Tour beginnt und endet in Barahona (insgesamt rund 240 km) und ist mit dem Mietwagen als Tagesausflug zu bewältigen.

Weitere Urlaubsorte & Ausflüge

Urlaubsorte & Ausflüge

-Die Altstadt von Santo Domingo wurde sorgfältig restauriert um den Charme der Kolonialbauten zu erhalten. Santo Domingo war die erste Hauptstadt des spanischen Amerika. Die Universität, die Kathedrale (Catedral Basílica Menor de Santa María) und das Krankenhaus waren die ersten Gebäude, die von den Spaniern in der Neuen Welt errichtet wurden. An der Plaza de la Cultura befinden sich viele Museen, u. a. die Galería de Arte Moderno, das Museo del Hombre Dominicano und das Nationaltheater. Einen Ausflug zum Tropfsteinhöhlenkomplex Los Tres Ojos de Agua (»Die drei Wasseraugen«), einige Kilometer außerhalb der Stadt, sollte man sich nicht entgehen lassen. Hier liegen auf drei verschiedenen Ebenen drei türkisfarbene Lagunen, die von einem unterirdischen Fluss gespeist werden.
Etwa eine Busstunde östlich der Hauptstadt liegt La Romana. Innerhalb des 2800 ha umfassenden Hotelkomplexes Casa de Campo liegt Altos de Chavon, ein restauriertes Dorf aus dem 15. Jahrhundert, heute eine Künstlerkolonie. Für Großveranstaltungen gibt es ein Amphitheater im griechischen Stil mit ca. 5000 Sitzplätzen.
Im Norden liegt die Bernsteinküste, von der einige der schönsten Bernsteine der Welt stammen. Die ungewöhnlichsten Stücke können im Bernstein-Museum besichtigt werden.
In der Nähe von Puerto Plata (»Silberhafen«) gibt es traumhafte Naturstrände, wie den Long Beach. 3 km außerhalb der Stadt liegt das Touristen-Zentrum Playa Dorada mit dem Feriendorf Jack Tar. Der nahe gelegene Urlaubsort Costamber Beach hat einen 5 km langen Strand. Eine Seilbahn fährt zum 760 m hohen Mount Isabel de Torres. Der von hier ca. 7 Minuten dauernde Aufstieg zum Gipfel wird mit einer atemberaubenden Aussicht auf den Atlantik und Puerto Plata belohnt. Hier oben kann man den 10 qkm großen Botanischen Garten durchstreifen.
Die schöne Samaná-Halbinsel im Nordosten des Landes liegt ca. zwei Stunden von Puerto Plata entfernt. Der Hauptort ist Santa Bárbara de Samaná. Samaná bietet klare blaue Gewässer, kilometerlange Traumstrände und geheimnisvolle Höhlen.-Bahia Beach Resort, Cayo Levantado, El Portillo und Bavaro Beach.