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.Juan Luis Guerra.


Die Südküste

Punta Cana

Insel Samana

Halbinsel Samana

Die Halbinsel Samana - relaxen und den Urlaub geniessen

Karte Samana

Die Halbinsel Samana liegt im äußersten Nordosten der Insel und gilt mit ihren 990 Quadratkilometern als eine der schönsten Gegenden in der Dominikanischen Republik. An den Küsten erstrecken sich scheinbar endlos lange Palmenhaine und wunderschöne Strände. Im Landesinnern der Halbinsel erhebt sich die von dichter Vegetation überzogene Sierra de Samana. Bis vor kurzem waren die Straßenverhältnisse relativ schlecht, so daß man nur mit Mühe nach Las Terrenas an die Nordküste gelangte. Die Halbinsel ist immer noch ein Geheimtip in der Dominikanischen Republik. Das Leben ist beschaulich, alles geht ein wenig langsamer, eigentlich ideal für einen Urlaub so richtig zum Abschalten und Entspannen.

Den Hauptort an der Nordküste, Las Terrenas erreicht man nach atemberaubender Fahrt über die Serpentinenstraße mit spektakulärem Ausblick auf die Küste. Dieses kleine Städtchen hat sich in den letzten Jahren zu einem netten Ferienort mit Bars, Kneipen und Restaurants entwickelt, ohne seinen ursprünglichen karibischen Charme und sein Flair zu verlieren. Unsere Hotels hier bieten vom einfachen Punta Bonita Hotel - direkt am gleichnamigen Strand gelegen - bis zum bekannten El Portillo auch für Sie genau das richtige.

Auf der Südseite der Halbinsel liegt der Ort Samana, ein idealer Ausgangspunkt für verschiedene Bootstouren in der Bahia de Samani. Besonders erwähnenswert ist hier das Hotel Gran Bahia, ein im Kolonialstil auf Felsen erbautes Hotel mit Blick über die gesamte Südküste. Zusammen mit dem Schwesterhotel Cayo Levantado auf der gleichnamigen vorgelagerten Insel gehört das Gran Bahia zu den exklusiven Angeboten in Samana.

Eine besondere Attraktion in Samana ist die Walbeobachtung zwischen November und April. In dieser Zeit paaren sich die Buckelwale und es zieht sie vor die Küsten der Dominikanischen Republik, vorrangig in die Ausläufer der Bahia de Samana. Mit Glück kann man die Wale auch vom Festland gut beobachten, ansonsten werden verschiedene Ausflüge mit Booten angeboten.



Transferzeit:
Vom Flughafen Puerto Plata nach Samana: ca. 3 Stunden durch traumhafte Landschaft.

Geschichte

Samana
Die Halbinsel Samaná blieb nach der Vernichtung der Indianer durch die spanischen Eroberer mehrere Jahrhunderte lang unbewohnt und ist auch heute noch bekannt für ihre Ruhe. Abseits der großen Zentren geht es hier sehr entspannt zu. Weisse Strände, Palmhaine und kleine, der Bucht vorgelagerte, Inseln entsprechen dem europäischen Traum von der Karibik in außergewöhnlichem Maß. Zahlreiche „Aussteiger“ haben hier ihre persönliche Vorstellung vom perfekten Glück verwirklicht.
Vom Hauptort Santa Bárbara de Samaná aus starten Ausflugsboote zur „Bacardi-Insel“ Cayo Levantado, auf der der berühmte Werbespot gedreht wurde. In den Monaten Januar und Februar konzentriert sich die Aufmerksamkeit im Taucher-Ort Las Terrenas auf ein ganz anderes Naturereignis: Bis zu 3.000 Buckelwale kommen zu dieser Jahreszeit aus der Arktis in die warmen Gewässer, um ihre Jungen zu gebären.
Die bis zu 18 Meter langen Tiere sprühen drei Meter hohe Wasserfontänen in die Luft, ein einzigartiges Schauspiel. Auch kulinarisch hat die abgeschiedene Halbinsel Samaná Besonderes zu bieten: Befreite Sklaven aus den USA, die sich hier Mitte des 19. Jahrhunderts ansiedelten, brachten Rezepte aus der anglo-amerikanischen Küche mit. Vor allem die Fischgerichte in Kokos-Soße gelten als verführerisch. Auch Lagunen-Liebhaber finden ihr Paradies auf Samaná: Nahe des Ortes Rio San Juan mit seinem palmenumwachsenen Strand „Playa Grande“ liegt die Lagune „Gri-Gri“. Hier tritt ein unter der Erde verlaufender Fluss ans Tageslicht, der sich in verschlungenen Wasserwegen in Richtung Meer windet. Vogelschwärme, Mangrovenwälder, Höhlen und eine reiche Unterwasserwelt begeistern die Besucher, die in bequemen Ausflugsbooten durch die exotische Kulisse fahren.

Samaná
ist eine Stadt und Administrationssitz der gleichnamigen Provinz Samaná (Provinz) im Osten der Dominikanischen Republik. Die Stadt wurde 1756 gegründet. 1946 zerstörte ein Feuer die aus Holz gebaute Stadt komplett.

Das Leben der Stadt spielt sich am Malecón, der Hafenpromenade ab. Dort befinden sich die öffentlichen Gebäude und die größeren Hotels. Vom Hafen aus werden Bootstouren zur nahe gelegenen Insel Cayo Levantado und Whale Watching-Touren angeboten. Viele Tagestouristen besuchen besonders während der Paarungszeit der Wale, in den Monaten Jänner/Februar die Stadt Samaná.
Zwischen der Stadt Samaná und Sabana de la Mar ist eine Personenfähre in Betrieb.



Samana Stadt heisst eigentlich Santa Barbara de Samana. Die meisten Besucher der Stadt bekommen leider nur wenig zu sehen, denn deren eigentliches Ziel ist die Cayo Levantado oder auch "Bacadi Insel".
In Santa Barbara de Samana leben rund 40.000 Menschen und irgendwie gehen die Uhren langsamer als sonst wo. Es gibt keinen gemächlicheren Ort, um etwas Zeit tot zu schlagen.

Einige Hotels, besonders das Gran Bahia, etwas weiter ausserhalb auf einem Felsen gelegen, laden zum Verweilen. Auch hier waren es die Europäer, die eine tourismusfreundliche Infrastruktur schufen und so gibt es französische Cafés, italienische Pizzerien und ein paar Bars und charmante Kneipen. Im Moment erhält die Stadt sogar einen Sandstrand, der bislang fehlte.

Der Malecon ist die Verbindungsstrasse entlang der Bahia de Samana mit seinen vorgelagerten Inselchen Cayo Linares Cayo Levantardo und Cayo Vigia. Diese sind zum Teil durch eine Fussgängerbrücke verbunden, die sich der ehemalige Diktator Trujillo zum Privatvergnügen bauen liess. Ein romantischer Spaziergang am Abend ist sicher ein schönes Erlebnis und darum ist die Brücke der Laufsteg vieler Liebespaare.

Wunderbare Strände mit kleinen vorgelagerten Inselchen findet man auf der Strecke nach Las Galeras. Es ist eine bergige Strecke welche immer wieder durch kleine Orte führt, wo man freundlichen Menschen begegnet. Die Strassen sind in gutem Zustand und ohne Probleme zu befahren. Eilig hat man es ja sowieso nicht, denn es gibt immer wieder einen Grund, einen kleinen Stopover zu machen.

Sehenswert ist der Markt von Samana, auf dem es zugeht, wie in einem Ameisenhaufen. Alle arten von Früchten, Gemüse, Fleisch, Fisch und Kolonialwaren werden hier feilgeboten - pures, dominikanisches Leben.

Salto del Limón

Samana - Salto del Limón

Neun Kilometer von Las Terrenas entfernt befindet sich der Salto del Limón, mit 50 Metern der höchste und spektakulärste Wasserfall der Insel. Wer den beschwerlichen Weg zu Fuss oder mit dem Pferd, auf sich nimmt, wird durch ein Bad im kühlen Nass des Wasserfalls belohnt.

Umgeben von tropischem Regenwald liegt der Wasserfall von El Limon idyllisch in der Nähe von El Limon, das ihm seinen Namen gegeben hat. Genaugenommen handelt es sich um zwei Wasserfälle. Einen kleinen und einen etwa 55 Meter hohen äußerst imposanten Wasserfall.
Am Fuße des Wasserfalls gibt es einen kleinen See, der sich für ein erfrischendes Bad anbietet. Der Wasserfall kann von mehreren Orten, die an der Straße von El Limon nach Samana liegen erreicht werden.

Einer der gängigsten Ausgangspunkte zur Cascada liegt in El Limon selbst. Im Ortszentrum zweigt eine große Straße von der Hauptstraße in Richtung Santa Barbara de Samaná ab. Etwa 20 Meter von der Kreuzung entfernt befindet sich Santi Rancho. Von hier aus organisiert der Spanier Santi Ausflüge zum Wasserfall von El Limon. Nehmen Sie sich etwas Zeit und essen Sie nach der Rückkehr vom Wasserfall im Restaurant von Santi. Hier können sie äußerst gut typisch dominikanisch essen.

Normalerweise reitet man auf dem Weg zum Wasserfall bis zu einem Rastplatz und geht die letzten 15-20 Minuten zu Fuß. Bei organisierten Touren wird normalerweise jeder Tourist von einem Einheimischen begleitet. Je nach Ausgangspunkt der Tour dauert der Weg bis zum Wasserfall ca. 1 Stunde. Statt mit dem Pferd kann man den Weg auch zu Fuß zurücklegen. Man sollte allerdings darauf achten, dass es in den Tagen vor dem Ausflug nicht stark geregnet hat. Ansonsten wird der Fußweg zu einer gefährlichen Rutschpartie.

Samana - Teufelsloch

Samana - Teufelsloch
Von Las Galeras aus fährt man rund 6 km Richtung Santa Bárbara de Samaná zurück, rechts geht es zur Playa Rincon und ca. 10 Meter weiter geht es links über eine Schotterpiste zum Teufelsloch. Bereits der Weg ist wunderschön. Das Teufelsloch ist ein Loch das weit in den Fels bis zum Meer hineingeht. Bei einer Welle "schnauft" das Loch.



Wer Ausflüge auf der Halbinsel Samaná unternimmt sollte auch dem Nasenloch des Teufels einen Besuch abstatten. Das Nasenloch des Teufels ist eine Felsspalte, die etwa 50 Meter vom Ufer entfernt liegt. Die Klippen sind unterhöhlt und die Felsspalte reicht bis zum Meer. Durch die Brandung wird Wasser und Luft in die Felsspalten gedrückt. Die Gischt schießt zischend und brausend durch die Felsspalte heraus.
Die Stärke dieser Naturerscheinung hängt vom Seegang ab. Bei unruhiger See kann man das Grollen und Zischen des Nasenlochs schon aus mehreren hundert Meter Entfernung hören und die Gischt schießt etliche Meter aus der Felsspalte. Bei starkem Seegang ist das Nasenloch des Teufels ein echtes Erlebnis.

Man erreicht das Nasenloch des Teufels, wenn man von Las Galeras in Richtung Santa Barbara de Samaná fährt nach etwa 6,5 Kilometern. Achten Sie auf das Hinweisschild, das nach links den Weg zur Playa Rincon weist. Etwa 150 Meter biegt man nach links ab und folgt der einfachen Straße an der Küste entlang. Der Weg führt vorbei an Steinmauern, Kakteen und einfachen Dominikanischen Häusern. Die Grundstücke rechts von der Straße, an der Steilküste, sind durch Mauern gut vor Blicken geschützt. Auf diesen Grundstücken befinden sich teilweise sehr große und luxuriöse Häuser.

Auf dem Weg kommt man an einem amerikanischen silbernen Camper vorbei. Angeblich ist dies der Wohnsitz einiger Amerikaner, die die örtlichen Noni-Früchte aufkaufen.

Nach etwa 5,5 Kilometern trifft man auf riesige Marmorquader und auf die verrosteten Überreste einer ehemaligen Marmormiene. Ab hier führt der Weg durch einen kleinen tropischen Wald mit Palmen und Farnen. Man lässt ein kleines Bassin, das aus der Zeit des Marorabbaus stammt und eine kleine Bucht rechts liegen und fährt bis zu einer Lichtung. Dort kann man parken und zu Fuß zum etwa 150 Meter entfernten Nasenloch des Teufels gehen.

In der Zeit zwischen Ende Dezember bis Ende März hat man hier zudem gute Chancen Buckelwale zu beobachten.

Samana - Playa Rincón

Samana - Playa Rincón

Wie Robinson fühlt man sich an der einsam gelegenen Playa Rincón. Der Strand befindet sich am Nordostzipfel der Halbinsel Samaná. Der strahlend weiße Strand ist ein Traum, beidseits von steil ansteigenden palmenbewachsenen Felsen umrahmt mit Blick auf glasklares, warmes Wasser. Achtung, die Anfahrt ist eine Herausforderung: Nur per Motorrad oder Geländewagen gelangt man über steile Geröllwege und Schotterpisten mit tiefen Schlaglöchern dorthin. Von Las Galeras aus fährt man rund 6 km Richtung Santa Bárbara de Samaná zurück, biegt rechts ab (kurz vor der Rancho Thikis) und hat dann noch 5 km Schotterpiste vor sich. Alternativ lässt man sich per Boot von einem Fischer von Las Galeras aus über das Meer schippern.

Im Osten der Halbinsel Samaná befindet sich ein traumhaft schöner Strand -
die Playa Rincon. Dieser Traumstrand zählt sicherlich zu den schönsten Stränden der Halbinsel Samaná, wenn nicht sogar der gesamten Dominikanischen Republik.
Die Bucht ist etwa 4 Kilometer lang und sehr idyllisch gelegen.
Es gibt noch kein Hotel an diesem Strand und mit etwas Glück ist man (fast) alleine. Seit mehreren Jahren gibt es die wildesten Gerüchte über geplante große Hotelprojekte. Bisher ist die Bucht noch relativ unberührt und wenig touristisch. Früher oder später wird die Playa Rincon sicherlich touristisch erschlossen werden.

Besuchen Sie die Playa Rincon, solange sie noch schön und unverbaut ist.

Im Norden der Bucht gibt es mehrere einfache Hütten, die direkt am Strand fangfrische Langusten, Fisch oder Lambi für Sie grillen.

Der Strand kann per Moto-Concho (Motorradtaxi), per Mietwagen oder mit dem Boot (von Las Galeras aus) erreicht werden.
Von Las Galeras fährt man ca. 6 Km in Richtung Santa Barbara de Samaná und biegt dann nach rechts ab. Nach ca. 11 Kilometern erreicht man die Playa Rincon, wobei die letzten 2-3 Kilometer sehr holprig und unwegsam sind. Man benötigt keinen Allradantrieb aber das Fahrzeug sollte genügend Bodenfreiheit haben.

Samana - Playa Bonita und Coson

Samana - Playa Bonita und Coson
Die Playa Coson gehört zu den schönsten Stränden der Dominikanischen Republik. Die Playa Coson ist ein ein absoluter Traumstrand.
Vor etwa zehn Jahren konnte man die Playa Cosón kilometerweit entlanglaufen, ohne einer Person zu begegnen. Außer einheimischen Fischern traf man nicht viele Menschen. Inzwischen hat sich die Playa Cosón verändert. Zwischen der Punta Bonita und der Schönsten Bar der Welt wurden zwei All-Inclusive-Hotels gebaut und weitere Anlagen sind in Planung. Bei den beiden Hotels handelt es sich um das Viva Wyndham Samaná Resort und das Estella Caribe (by Viva). Die Playa Cosón hat ihre Unschuld verloren, ist aber nach wie vor ein absoluter Traumstrand, an dem jeder Urlauber sein einsames Plätzchen findet.

Im März 1997 wurden an der Playa Cosón übrigens ein Teil der Strandaufnahmen für die beliebte Fernsehserie Klinik unter Palmen gedreht. In der Serie spielten unter anderem Klausjürgen Wussow, Harald Juhnke und Michael Lesch mit. Die Klinik hatte das Filmteam an der Playa Cofresi bei Puerto Plata errichtet. Viele Strandaufnahmen jedoch wurden an der Playa Cosón gedreht.
Harald Junke spielte in der Serie den sympathischen Einzelgänger Dr. Hendrik Willing der in einem Holzhaus direkt an einem Traumstrand wohnte. Dieses Haus stand an der Playa Cosón.
Der Deutsche Aussteiger “Woodstock” arbeitete vor und während der Dreharbeiten für das Filmteam. Er errichtete so unter anderem die Klinik in Puerto Plata, als auch das Haus an der Playa Cosón. Nach Abschluss der Dreharbeiten wurde das Haus wieder abgebaut. Woodstock erhielt das Baumaterial und baute sich davon bei Nagua ein eigenes Haus.
Der “Juhnke-Baum”, der im Filmhaus Teil der Terrasse war, steht noch heute. Allerdings haben die Wellen den Baum in der Zwischenzeit ziemlich unterspült. Lange wird er wohl nicht mehr aufrecht stehen.
Ein Highlight an der Playa Cosón ist die “Schönste Bar der Welt“. Diese Bar sollte man auf alle Fälle besuchen, wenn man in der Nähe der Playa Cosón ist.
An der Playa Coson existiert eine kleine Bar, die von einigen Fans der Halbinsel Samaná als die “Schönste Bar der Welt” bezeichnet wird.
Die Bar wurde von Pedro de Las Terrenas als erstes in seinen “Karibischen Impressionen”, gehe hierzu auf die Webseite: http://www.domrep-tour.net/phpbb/viewforum.php?f=92
so bezeichnet.
Inzwischen wird diese Bar in einigen Internetforen auch so genannt. Ob diese Bar auch für Sie die “Schönste Bar der Welt” ist, müssen Sie selbst heraus finden.

Samana - Cayo Levantado

Samana - Cayo Levantado
Cayo Levantado liegt etwa 7 km süd-östlich von Santa Barbara de Samaná in der Bucht von Samaná. Auf der Insel liegt das Hotel Gran Bahia Cayo Levantado, ein Luxushotel mit 5 Sternen und 195 Zimmern.

Cayo Levantado wird oft auch als “Bacardi-Island” bezeichnet. Angeblich wurde hier einer der berühmten Bacardi-Werbespots gedreht. Das ist eher unwahrscheinlich dass Bacardi dort je drehte aber uns ist auch kein offizielles Dementi von Bacarci bekannt und die Vorstellung stimuliert ja vielleicht die eigene Phantasie.

Die Insel hat zwei große Strände. Zum Hauptstrand gelangt man, wenn man vom Anlegesteg nach links läuft. Hier befinden sich einige Essensstände, an denen Sie Langusten, Fisch und andere Speisen oder Getränke kaufen können. Dieser Strand ist der lebhaftere der beiden Strände, da die meisten Besucher gleich an diesem Strand bleiben. Zum etwas ruhigeren zweiten Strand gelangt man, wenn man vom Anlegesteg nach rechts dem Weg aus Beton durch den Wald und am Hotel vorbei folgt.

Ausflüge nach Cayo Levantado haben inzwischen viele örtliche Reisebüros im Angebot und gehören zum Standard-Ausflugsprogramm der meisten Reiseveranstalter. Dies ist auch der Grund, dass das das wahre “Bacardi-feeling” nicht so recht aufkommen mag. Jeden Tag werden Busladungen mit Touristen auf die Insel gekarrt und man ist wohl in den seltensten Fällen einsam genug, um die traumhaften feinsandigen Strände, das türkisfarbene Wasser und die Kokospalmen zu entsprechend zu genießen.

Fazit: Cayo Levantado ist heute kein Geheimtipp mehr und man findet auf dem Festland unzählige andere Traumstrände, bei denen man eher das findet, was die Besuchermassen bei einem Abstecher auf der Insel suchen. Wer Cayo Levantado dennoch besuchen möchte, sollte möglichst früh auf die Insel fahren oder erst eine der letzten Rückfahrtmöglichkeiten nutzen, um die Insel etwas einsamer zu erleben. Tickets für die Überfahrt auf die Insel erhält man problemlos und relativ preiswert bei der Abfahrtstelle zur Insel im Hafen von Santa Barbara de Samaná. Erkundigen Sie sich vorher in Ihrem Hotel oder bei einem Drink in einer der Bars von Santa Barbara de Samaná nach den aktuellen Preisen. Lassen Sie sich nicht von einem der unzähligen “hilfsbereiten” Personen, die Ihnen eine individuelle Überfahrt zu Sonderkonditionen anbieten über den Tisch ziehen.

Samana - El Valle

Samana - El Valle

El Valle ist ein weiterer Traumstrand auf der Halbinsel Samana, der etwa 45 Minuten von Santa Barbara de Samaná entfernt liegt.
Um nach El Valle zu fahren muss man die Stadt Santa Barbara de Samaná in Richtung Las Galeras verlassen. Man fährt einen kleinen Hügel hinauf, bis man zur Straße nach Las Galeras kommt. Nach einigen hundert Metern geht nach links eine Straße ab. Ein kleines Schild weist den Weg nach El Valle.
Der Weg kann etwas beschwerlich sein. Die Straße ist unbefestigt und je nach dem wie lange die letzte Überholung der Straße zurückliegt und wann die letzte Regenperiode zurückliegt. Auf dem Weg nach El Valle müssen zwei Bäche durchquert werden. Das ist normalerweise kein Problem, kann aber nach ausgiebigen Regenperioden bei erhöhten Wasserständen schwieriger sein. Ein Wagen mit Allradantrieb ist empfehlenswert, in Trockenperioden aber nicht notwendig.
Mit etwas Glück hat man den ganzen Strand für sich alleine. Neben Individualtouristen kommen hier ab und zu geführte Jeep- und/oder Quad-Touren vorbei. Diese Touren bleiben aber nie lange am Strand, so dass man nach kurzer Zeit den Strand wieder für sich hat. Der Strand ist traumhaft schön und wird von einem Felsen in zwei Teile geteilt.
Am Strand besteht die Möglichkeit an einer der kleinen Strand-Bars etwas zu trinken oder auch frischen Fisch oder Langusten zu essen.
Beim Baden sollte man vorsichtig sein. Es gibt gefährliche Strömungen.

Samana - Loma Alto

Samana - Loma Alto

Es gibt Dinge, die einem am Herzen liegen und Dinge, die einem mehr oder weniger egal sind. Mir sind die Strände mittlerweile recht egal, denn mal ganz ehrlich - was sieht man an einem Strand? Erstens, das Meer - ok schön, das Meer - und zweitens bei uns meist Sand. Oder Kiesel, Felsen, ein paar Palmen (eine Grasart), eine Piste und ab und an einen Fischer. Aber eigentlich sieht man bei uns eher weiss häutige Menschen, immer ölig von Kopf bis Fuß, entweder am Schlafen oder das Gesicht oft hinter Harry Potter versteckt (war gerade in der Bestsellerhitparade). Man sieht den blauen Himmel und ab und an einen Motoconcho. Eventuell trifft man einen Souvenirverkäufer und wenn er mich sieht, spart er sich meistens seine Sprüche, denn er weiß, dass ich sie bereits auswendig kenne. Also Strände sind nicht mehr so mein Ding. Sie sind einfach da - beschwerlich zum Laufen und das kann man bei uns stundenlang, wenn einem danach ist. Warum laufen Menschen stundenlang an einem Strand rum? Es ist immer das gleiche - es folgt Bucht auf Bucht und ab und zu eine Kneipe oder ein Hotel. Oder warum liegt man bald tagelang an einem Strand rum? Ich weiß es nicht - weil das Wasser gleich da ist? Dann doch lieber ein kühler und sauberer Fluss? Das ist zumindest Süßwasser. Ok, ok… muss jeder selber wissen und wer's braucht, der soll sich keinen Zwang antun. Jedem das Seine!

Eigentlich geht es ja um die Loma Alto. Was ist das? Es handelt sich um den Gebirgsrücken, der sich über die ganze Halbinsel Samana erstreckt - vom Anfang bis zum Ende. Hinter Rincon erhebt sich die Loma Alto bis auf 800 m und bei Laguna Grande zwischen Sanchez und Las Terrenas immerhin bis auf 600 m. Ab Meeresspiegel - sprich null Meter - sind 600 m schon eine ganze Menge. Und bei Los Fuentes - da wo es langsam wieder Richtung Las Terrenas den Berg runter geht, da biegt man ab und verlässt die eh schon schlechte Asphaltstrasse und fährt ab dann auf einen Feldweg. Diese "Strasse" geht zumindest bis Rancho Espaniol und das sind über 20 km. 20 km offroad - 20 km über Stock und Stein, Hügel rauf und Hügel wieder runter. Das ist nichts für Warmduscher. Das ist Cameltrophy Fehling pur. Und vor allem ist es Natur pur. Das ist keine Touristenstrasse sondern hier kann man die Beine seines Autos oder Motorrades testen und es ist auch nichts für ein normales Auto. 4x4 ist hier zumindest angesagt - am Besten ein echter Allrad und noch besser ein echter Jeep. Hier braucht man auch kein festes Dach, denn wenn man groß ist, muss man auf seinen Kopf achten, denn sonst knallt der ab und an an die Wagen - Decke - aua aua!

Was macht ein Muschelsucher auf der Loma Alto? Nun zumindest kann er hier versteinerte Seeigel direkt bei den Einheimischen kaufen. Die graben sie hier aus dem Boden. Ansonsten sieht er von hier ab und an auch das Meer - von ganz weit oben zumindest. Ansonsten sieht er hier lauter Sachen, die man am Strand sicherlich nicht findet. Außerdem wohnen hier Menschen. Echte, authentische Leute, die seit Generationen hier oben leben und das eigentlich recht einfach aber gut.

Samana - Walbeobachtung

Samana - Walbeobachtung

Jedes Jahr von Ende Dezember bis Ende März kommen etwa 1.000 Buckelwale aus der Polarregion in die Bucht von Samaná in der Dominikanischen Republik, um sich zu paaren und ihre Jungen zur Welt zu bringen. In dieser Zeit kann man die Wale mit etwas Glück sogar von Land aus beobachten. Buckelwale werden bis zu 15 Meter lang und bis zu 40 Tonnen schwer.

Beobachtungstouren können von Santa Barbara de Samaná zum Beispiel mit Kim Beddall von Whale Samana unternommen werden. Für die Bucht von Samaná wurden Regeln aufgestellt, die den Schutz der Wale sicherstellen sollen. Whale Samaná hält sich an diese Regeln. So dürfen sich maximal ein großes zwei kleine Boote gleichzeitig in der Nähe der Wale befinden. Von ausgewachsenen Walen ein Mindestabstand von 50 Metern und von Wal-Kälbern ein Mindestabstand von 80 Metern eingehalten werden. Ein Beobachtungsboot darf sich nicht länger als 30 Minuten in einer Gruppe von Walen aufhalten. Die Fahrtgeschwindigkeit der Boote darf 5 Knoten nicht übersteigen. Das Schwimmen mit Walen ist nicht gestattet.

Sollten Sie sich für eine Walbeobachtungs-Tour interessieren, empfiehlt es sich, die Tour mindestens eine Woche im Voraus buchen. Whale Samaná führt zwischen dem 15. Januar und dem 20. März täglich zwei Touren durch.

Für den Schutz der Natur und den Schutz der Buckelwale in Samaná setzt sich die gemeinnützige Organisation CEBSE ein Die CEBSE betreibt außerdem ein kleines Wal-Museum in Santa Barbara de Samaná.

Samana - Las Galeras

Samana - Las Galeras
Im äußersten Osten der Halbinsel Samaná befindet sich der kleine Ort Las Galeras. Im Gegensatz zum beliebten Touristenort Las Terrenas ist Las Galeras noch ein ruhiges Idyll. Las Galeras steht für Ruhe, endlose Sandstrände und einsame Buchten. Der Ort ist zwar klein, bietet aber alles was ruhesuchende Touristen benötigen. Kleine Hotels, Restaurants, eine Tauchschule und die Möglichkeit Autos, Motorräder und Quads zu mieten, runden das Bild ab.

Las Galleras ist ein kleiner beschaulicher Ort und ist verglichen mit Las Terrenas und Santa Barbara de Samaná viel sauberer. Inzwischen gibt es einige Samaná-Fans, die Las Terrenas den Rücken gekehrt haben und die Ruhe von Las Galeras suchen. Nicht wenige Touristen vergleichen das Las Terrenas von vor 15 Jahren mit dem heutigen Las Galeras. Wer Ruhe und Entspannung sucht, ist hier richtig.

Las Galeras eignet sich hervorragend für einen Ausflug zur Playa Rincon. Täglich fährt ein Motorboot mehrfach von Las Galeras aus zur Playa Rincon. Auch per Motoconcho kommt man zur Playa Rincon oder man leiht sich in Las Galeras ein Motorrad oder ein Auto und fährt auf eigene Faust. Wer sich ein Auto oder Motorrad gemietet hat, sollte einen Ausflug zur Playa Rincon mit einem Abstecher zum Nasenloch des Teufels verbinden.

Wer in Las Galeras wohnen möchte findet einige kleine Hotels aber auch international buchbare Hotels. Wenige Gehminuten vom Ortentfernt liegt das Hotel Villa Serena und knapp einen Kilometer vom Ortskern entfernt liegt das Hotel Casa Marina Bay.

Samana - Las Galeras

Im äußersten Osten der Halbinsel Samaná befindet sich der kleine Ort Las Galeras. Im Gegensatz zum beliebten Touristenort Las Terrenas ist Las Galeras noch ein ruhiges Idyll. Las Galeras steht für Ruhe, endlose Sandstrände und einsame Buchten. Der Ort ist zwar klein, bietet aber alles was ruhesuchende Touristen benötigen. Kleine Hotels, Restaurants, eine Tauchschule und die Möglichkeit Autos, Motorräder und Quads zu mieten, runden das Bild ab.

Las Galleras ist ein kleiner beschaulicher Ort und ist verglichen mit Las Terrenas und Santa Barbara de Samaná viel sauberer. Inzwischen gibt es einige Samaná-Fans, die Las Terrenas den Rücken gekehrt haben und die Ruhe von Las Galeras suchen. Nicht wenige Touristen vergleichen das Las Terrenas von vor 15 Jahren mit dem heutigen Las Galeras. Wer Ruhe und Entspannung sucht, ist hier richtig.

Las Galeras eignet sich hervorragend für einen Ausflug zur Playa Rincon. Täglich fährt ein Motorboot mehrfach von Las Galeras aus zur Playa Rincon. Auch per Motoconcho kommt man zur Playa Rincon oder man leiht sich in Las Galeras ein Motorrad oder ein Auto und fährt auf eigene Faust. Wer sich ein Auto oder Motorrad gemietet hat, sollte einen Ausflug zur Playa Rincon mit einem Abstecher zum Nasenloch des Teufels verbinden.

Wer in Las Galeras wohnen möchte findet einige kleine Hotels aber auch international buchbare Hotels. Wenige Gehminuten vom Ortentfernt liegt das Hotel Villa Serena und knapp einen Kilometer vom Ortskern entfernt liegt das Hotel Casa Marina Bay.