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Tauchen

Tauchen ist eine Pflicht in der DomRep



Beste Zeit zum abtauchen mit den Walen ist Anfang Februar bis Ende März

Tauchen in der Dominikanischen Republik
Der Atlantik im Norden und die Karibik im Süden ziehen Tauchsportbegeisterte in ihren Bann. Wer ahnungslos in die Tiefen des rund 1.600 Kilometer langen Meeresstreifens der Dominikanischen Republik abtaucht, dem offenbart sich eine faszinierende Unterwasserwelt:
Zwischen bizarren GebildenTauchen in der Dominikanischen Republik
Der Atlantik im Norden und die Karibik im Süden ziehen Tauchsportbegeisterte in ihren Bann. Wer ahnungslos in die Tiefen des rund 1.600 Kilometer langen Meeresstreifens der Dominikanischen Republik abtaucht, dem offenbart sich eine faszinierende Unterwasserwelt:
Zwischen bizarren Gebilden aus Wasserpflanzen und mit Grün überzogenen Wrackteilen tauchen Schwärme von kleinen exotischen Fischen auf, gefolgt von größeren Meerestieren wie Rochen, Delphinen und Haien. Unterwassertunnel führen den Taucher zu geheimnisvollen Höhlen mit funkelnden Kristallen, Mineralien und Stalaktiten. Streifen des sich im Wasser brechenden Sonnenlichts und die schillernden Farben der artenreichen Meeresbewohner beeindrucken durch vielfältige Variationen. Von Januar bis März bietet sich dem Unterwasserbegeisterten die seltene Gelegenheit, Buckelwale, die Giganten der Weltmeere, hautnah in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten und mit ihnen zu tauchen und zu schnorcheln. In diesem Zeitraum halten sich die Meeressäuger in den etwa 50 Seemeilen von der Nordküste der Dominikanischen Republik entfernt liegenden Gewässern auf, um sich zu paaren und ihre Jungen zur Welt zu bringen. Dabei tummeln sich die sanften Riesen vorrangig in zwei Gebieten: in der flachen Bahia de Samaná und in der Nähe der Silver Bank, die etwa 80 km vor der Nordküste liegt. Organisierte Bootstouren zu diesem größten Wal Treffpunkt der Karibik, bei denen die Teilnehmer mit den Walen tauchen oder schnorcheln können, sind bei ausgewählten Tauchbasen buchbar.
Riffs und Höhlen im rauen Norden: Die Silver Bank oder Banco de la Plata ist nicht nur als Wal-Treffpunkt, sondern auch als eines von drei Tauchdomizilen im Norden der Karibik-Insel bekannt. Das ausgedehnte, unter Naturschutz stehende Riffgebiet liegt etwa acht Bootsstunden von Puerto Plata entfernt. Seinen Namen erhielt Banco de la Plata von einer spanischen Karavelle, die mit Silber (span.: plata) beladen an der Untiefe auf Grund lief. Weitere Tauchplätze befinden sich in der Region um Monte Cristi in der Nähe von Haiti sowie Bahia de Samaná weiter östlich. Für archäologiebegeisterte Wassersportler dürfte das Revier um das Hafenstädtchen Monte Cristi von Interesse sein: Taucher haben hier neben der Besichtigung des „Schiffsfriedhofes" die Möglichkeit, bei der Bergung alter Wrackteile selbst Hand anzulegen. Und davon gibt es um Monte Cristi en masse. Die Bucht von Samaná lässt vor allem das Herz von Höhlentauchern höher schlagen.
Steilwände und Wracks im sanften Süden: Der Süden kann zwar nicht mit Whale-Watching aufwarten, dafür aber mit einem taucherfreundlichen Klima und einer Fülle an Tauchregionen:Allein in der Gegend um Boca Chica können 20 verschiedene Gebiete erkundet werden. Allen gemeinsam ist die kontrastreiche Unterwasserlandschaft, in der Terrassen, Schrägen, Plateaus und Canyons einander abwechseln. Vier Wrackteile, von denen jedes seine eigene Geschichte erzählt und ganz individuell mit der Unterwasserlandschaft zusammengewachsen ist, ruhen - nur 20 bis 40 Minuten von der Küste Santo Domingos entfernt - am Meeresboden, als Bestandteil des dominikanischen „Unterwassermuseums".Die Süßwasserhöhlen und Steilwände locken gerade auch erfahrene Taucher in den Süden. Die Isla Catalina
vor La Romana lockt mit einer aufregenden Steilwand und den schönsten Schnorchelgründen der Südküste. Weiter östlich,
unweit von Playa Punta Cana, liegt in einer Tiefe von acht bis 16 Metern ein System von Grotten und Höhlen, das Ammenhaie, Riesenschildkröten und Langusten beherbergt. Anspruchsvolle Taucher sollten es nicht versäumen, der in einer Tiefe von 25 Metern liegenden Unterwasseroase nahe der Isla Saona im Parque Nacional del Este ihre Reverenz zu erweisen. Haie, Stachelrochen oder Delfine begleiten dort die Taucher bei ihren Ausflügen in die Meerestiefen.
Information:Die meisten Tauchresorts verfügen über eigene Tauchschulen, an denen unterschiedliche Kurse und Ausflüge gebucht werden können, ob für Anfänger oder Profis, in Unterwasserhöhlen oder Korallenriffs, pur oder kombiniert mit Whale-Watching. Tauchgänge kosten durchschnittlich 25 €, PADI-Open-Water-Kurse inklusive Ausrüstung ca. 200 bis 250 €. Für das Tauchen im Naturschutzgebiet Banco de la Plata benötigt man eine spezielle Taucherlaubnis, welche in Santo Domingo erteilt wird (Dirección Nacional de Parques, Avda. Máximo Gómez, Tel.: 001-809-472-4204). Dabei tummeln sich die sanften Riesen vorrangig in zwei Gebieten: in der flachen Bahia de Samaná und in der Nähe der Silver Bank, die etwa 80 km vor der Nordküste liegt. Organisierte Bootstouren zu diesem größten Wal Treffpunkt der Karibik, bei denen die Teilnehmer mit den Walen tauchen oder schnorcheln können, sind bei ausgewählten Tauchbasen buchbar.
Riffs und Höhlen im rauen Norden: Die Silver Bank oder Banco de la Plata ist nicht nur als Wal-Treffpunkt, sondern auch als eines von drei Tauchdomizilen im Norden der Karibik-Insel bekannt. Das ausgedehnte, unter Naturschutz stehende Riffgebiet liegt etwa acht Bootsstunden von Puerto Plata entfernt. Seinen Namen erhielt Banco de la Plata von einer spanischen Karavelle, die mit Silber (span.: plata) beladen an der Untiefe auf Grund lief. Weitere Tauchplätze befinden sich in der Region um Monte Cristi in der Nähe von Haiti sowie Bahia de Samaná weiter östlich. Für archäologiebegeisterte Wassersportler dürfte das Revier um das Hafenstädtchen Monte Cristi von Interesse sein: Taucher haben hier neben der Besichtigung des „Schiffsfriedhofes" die Möglichkeit, bei der Bergung alter Wrackteile selbst Hand anzulegen. Und davon gibt es um Monte Cristi en masse. Die Bucht von Samaná lässt vor allem das Herz von Höhlentauchern höher schlagen.
Steilwände und Wracks im sanften Süden: Der Süden kann zwar nicht mit Whale-Watching aufwarten, dafür aber mit einem taucherfreundlichen Klima und einer Fülle an Tauchregionen:Allein in der Gegend um Boca Chica können 20 verschiedene Gebiete erkundet werden. Allen gemeinsam ist die kontrastreiche Unterwasserlandschaft, in der Terrassen, Schrägen, Plateaus und Canyons einander abwechseln. Vier Wrackteile, von denen jedes seine eigene Geschichte erzählt und ganz individuell mit der Unterwasserlandschaft zusammengewachsen ist, ruhen - nur 20 bis 40 Minuten von der Küste Santo Domingos entfernt - am Meeresboden, als Bestandteil des dominikanischen „Unterwassermuseums".Die Süßwasserhöhlen und Steilwände locken gerade auch erfahrene Taucher in den Süden. Die Isla Catalina
vor La Romana lockt mit einer aufregenden Steilwand und den schönsten Schnorchelgründen der Südküste. Weiter östlich,
unweit von Playa Punta Cana, liegt in einer Tiefe von acht bis 16 Metern ein System von Grotten und Höhlen, das Ammenhaie, Riesenschildkröten und Langusten beherbergt. Anspruchsvolle Taucher sollten es nicht versäumen, der in einer Tiefe von 25 Metern liegenden Unterwasseroase nahe der Isla Saona im Parque Nacional del Este ihre Reverenz zu erweisen. Haie, Stachelrochen oder Delfine begleiten dort die Taucher bei ihren Ausflügen in die Meerestiefen.
Information:Die meisten Tauchresorts verfügen über eigene Tauchschulen, an denen unterschiedliche Kurse und Ausflüge gebucht werden können, ob für Anfänger oder Profis, in Unterwasserhöhlen oder Korallenriffs, pur oder kombiniert mit Whale-Watching. Tauchgänge kosten durchschnittlich 25 €, PADI-Open-Water-Kurse inklusive Ausrüstung ca. 200 bis 250 €. Für das Tauchen im Naturschutzgebiet Banco de la Plata benötigt man eine spezielle Taucherlaubnis, welche in Santo Domingo erteilt wird (Dirección Nacional de Parques, Avda. Máximo Gómez, Tel.: 001-809-472-4204).