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.Juan Luis Guerra.


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Titel des Dokuments

Von den etwa 30 Landepisten auf der Dominikanischen Republik sind nur etwa 6 für den internationalen Flugverkehr von Bedeutung. 1. Internacional de las Américas (Santo Domingo), 2. Herrera (Santo Domingo), 3. Cajuiles (Punta Cana), 4. Barahona (im Süden), 5. Gregorio Luperón (Puerto Plata) 6. Santiago de los Caballeros.

Im ganzen Land existieren gute Straßen, die es zulassen, daß man quasi überall hin kommt, wo man hin möchte. Dabei gibt es quasi drei Hauptstraßen, die alle von Santo Domingo abgehen: Die Autopista Duarte, die in Richtung Norden führt, die Carretera Sánchez, die in Richtung Süden und Südwesten führt, und die Carretera Mella, die in den Südosten führt. Weitere Carreteras existieren im ganzen Land, und sind zumeist mit den drei genannten verbunden. Durch die sind die alle größeren Ortschaften auf der Dominikanischen Republik miteinander verbunden. Der öffentliche Verkehr wird zumeist durch Metro-Busse, Guaguas (Minibusse), Taxis oder kleine Moto Conchos bewältigt.Siehe Foto

Foto von einem Moto Conchos

Die Guaguas sind dabei wahrscheinlich die originelsten, denn sie sind kleine VW-Busse oder japanische Modelle, die zwischen größeren Orten wie Puerto Plata, Santo Domingo, Higüey, Samaná etc. pendeln und so viele Leute wie möglich von der Straße einsammeln.

Der Bus

( Guaguas )sind völlig desolat und für europäische Zwecke kaputt bzw. unbrauchbar. Socken dienen als Scheibenwischerblätter

Sitze unzureichend, kaputt, aufgeschlitzt, völlig überbesetzt und überladen, das Reserverad, was selbst keine Luft hat, liegt mitten im Fahrgastraum

und die Tür hält dem Regen nicht stand!

Die beiden Vorderräder sehen aus, wie eine polierte Orange, die Hinterräder sind fast nicht zu erkennen. Aber in der Dominikanischen Republik ist dieser Zustand völlig ausreichend und funktioniert reibungslos. Ich finde sogar besser als in Deutschland, denn hier warte ich auf Bus und Bahn, während in der Dom Rep die öffentlichen Verkehrsmittel im wahrsten Sinne auf mich als Kunde zu fahren! Das hört sich komisch an ist aber in der Praxis völlig normal! Man wird als Fußgänger an gehupt um zuzusteigen und fährt nicht, wie in Deutschland, einfach vorbei! Haltestelle für den Bus ( Guaguas ) ist da , wo ich als Kunde und Fußgänger meinen Finger hoch halte! Das ist noch Marktwirtschaft die funktioniert! Es ist ganz einfach! Der Bus fährt von A nach B. Jeder Reisende, egal wo er gerade an der Straße steht wird an gehupt, was bedeutet willst du mit??? Verneinst du, fährt er weiter, reagierst du, hält er und nimmt dich mit. Ob noch Platz im Bus, auf dem Bus oder an der Tür draußen hängend , er nimmt dich mit, für ganz wenig Geld. Für 20km bezahlt man ca. 1Euro ! Hier bekommt man einen guten Einblick

in die einheimische Busfahrten, die immer ein Erlebnis ist.

Die einheimischen Busse sind günstig, halten jedoch häufig an Haltestellen, die man als Europäer als solche bisweilen nicht erkennen würde.Die Busse sind in einem katastrophalen Zustand

In den meisten Hotels befinden sich jedoch fast rund um die Uhr Taxis, die vorgegebene Tarife verlangen. Am besten fragt man nach dem Preis zuvor in der Hotelrezeption.

Alle Schnellstraßen sind in gutem Zustand. Vierspurige Schnellstraßen (Autopistas) erschließen das Land von Santo Domingo aus nach Norden, Westen und Osten, alle drei sind mautpflichtig (30 Pesos). Tankstellen gibt es im ganzen Land. Vor längeren Fahrten in dünn besiedelte Regionen sollte man jedoch stets vorher voll tanken. Erlaubt sind auf Schnellstraßen 100 km/h, auf Landstraßen 80 km/h.

Auch wenn sich viele Dominikaner nicht darum kümmern und viel schneller oder aber sehr viel langsamer fahren, rechts und links überholen und in der Nacht nicht abblenden: Als Tourist ist es ratsam, sich an die Vorschriften zu halten, um Bekanntschaft mit der Polizei zu vermeiden.

Vorsicht ist vor allem abends geboten: In der rasch einbrechenden Dunkelheit sind immer Menschen am Straßenrand unterwegs, und die Straßenbeleuchtung ist oft mangelhaft. Unbedingt besonders defensiv fahren, denn im Fall eines Verkehrsunfalls ist das Schlimmste zu befürchten: Die Polizei ist normalerweise schnell zugegen, aber Rettungsdienste kommen sehr spät, wenn überhaupt.

Problematisch wird die Klärung der Schuldfrage, wenn ein Dominikaner zu Schaden kam. Sie kann Wochen dauern, eine Zeit, in der man das Land meist nicht verlassen darf. Und trotz gegenteiliger Beweise geht die Entscheidung dann am Ende auch häufig zu Ungunsten des ausländischen Fahrers aus. Mietwagen Günstig ist es, einen Mietwagen bereits vor Abreise zu bestellen, z. B. per Internet, etwa unter www.marcopolo.de. Der bestellte Wagentyp steht dann bei Ankunft je nach Wunsch am Flughafen von Santo Domingo, La Romana, Punta Cana oder Puerto Plata bereit. Mietwagenverleihe gibt es außerdem in allen Ferienorten. Pro Tag kostet ein Leihauto mindestens 30 Euro (unbegrenzte Kilometer) plus etwa 12 Euro Versicherung. Das Mindestalter für den Verleih ist 25 Jahre, als Fahrlizenz genügt der nationale Führerschein. Bezahlt wird mit Kreditkarte. Wer ein Motorrad mieten will, sollte wissen, dass diese oft gestohlen werden und der Mieter nach dem üblichen Mietvertrag verpflichtet ist, den Wert des Motorrades (etwa 2000-3000 US$) zu ersetzen. Bei Nichtbezahlung droht die Festnahme.

Hier zum Thema schöne Fotos, überfüllte Mopeten und Kleinbusse!

ca.28 Leute im 9.SitzerBus (Guaguas)

Frau beim reinpressen in den Kleinbus

Waschmaschine auf der Mopete

Dieselfass auf der Mopete

Ohne Motorhaube unterwegs