LATINO Musik Portal, Juan Luis Guerra ,Frank Reye,Maria Diaz und viele andere MERENGUE, BACHATA, SALSA online hören
.Juan Luis Guerra.
Von Anreise bis Zoll
Hier finden Sie kurz gefasst die wichtigsten Adres
Hier finden Sie kurz gefasst die wichtigsten Adressen und Informationen für Ihre Reise in die Dominikanische Republik
Wer nicht pauschal gebucht hat, kann unter zahlreichen Fluggesellschaften wählen, deren Tickets oft zu günstigen Last-Minute-Tarifen verkauft werden. Santo Domingo fliegen z. B. Air France, Iberia, Martinair Holland oder Condor für Preise zwischen 500 und 800 Euro an. Wer via USA einreisen will, der benötigt für einen Zwischenstopp in den USA einen maschinenlesbaren Pass. Die Flughäfen der Ferienregionen (Punta Cana, Puerto Plata und La Romana) werden z. B. von LTU, Condor und Hapag Lloyd angesteuert. Flüge aus der Dominikanischen Republik, z. B. nach Puerto Rico, Caracas, Aruba, Curaçao oder New York. Die Flugzeit beträgt rund zehn Stunden. Individualreisende müssen bei der Einreise eine Touristenkarte
für 10 Dollar
erwerben; sie erlaubt seit 2004 nur noch einen Aufenthalt von 15 Tagen, bei einer Verlängerung bis zu 90 Tagen werden bei der Ausreise 150 Pesos fällig. Bei Pauschalreisen sind die Karte und gegebenenfalls auch die Verlängerungskosten bereits im Preis enthalten. Auf der Karte muss die Adresse eines ersten Hotels angegeben sein.
Taxis
Taxis verlangen zwischen 25 und 30 US-Dollar für die Fahrt zum Hotel, z. B. in Santo Domingo. Auf dem Flughafen Las Américas bei Santo Domingo und Gregorio Luperón bei Puerto Plata können Sie auch ein Auto mieten. Bei der Ausreise werden für Individualreisende 20 Dollar fällig, und die Kopie der Touristenkarte muss wieder abgegeben werden.
Auskunft vor Ort
Auskunft vor Ort
Die Zentrale der Secretaría de Estado de Turismo hat ihren Sitz in der Av. México/Calle 30 de Marzo (Gebäude D), Santo Domingo, República Dominicana, Tel. 001809/221 46 60, Fax 682 38 06; da viele Zweigstellen in den einzelnen Städten eher administrativen Aufgaben dienen, sind in diesem Führer bei den Ortskapiteln nur vereinzelt Büros aufgeführt.
Auto
Auto
Alle Schnellstraßen sind in gutem Zustand. Vierspurige Schnellstraßen (autopistas) erschließen das Land von Santo Domingo aus nach Norden, Westen und Osten, alle drei sind mautpflichtig (30 Pesos). Tankstellen gibt es im ganzen Land. Vor längeren Fahrten in dünn besiedelte Regionen sollte man jedoch stets vorher voll tanken. Erlaubt sind auf Schnellstraßen 100 km/h, auf Landstraßen 80 km/h. Auch wenn sich viele Dominikaner nicht darum kümmern und viel schneller oder aber sehr viel langsamer fahren, rechts und links überholen und in der Nacht nicht abblenden: Als Tourist ist es ratsam, sich an die Vorschriften zu halten, um Bekanntschaft mit der Polizei zu vermeiden. Vorsicht ist vor allem abends geboten: In der rasch einbrechenden Dunkelheit sind immer Menschen am Straßenrand unterwegs, und die Straßenbeleuchtung ist oft mangelhaft. Unbedingt besonders defensiv fahren, denn im Fall eines Verkehrsunfalls ist das Schlimmste zu befürchten: Die Polizei ist normalerweise schnell zugegen, aber Rettungsdienste kommen sehr spät, wenn überhaupt. Problematisch wird die Klärung der Schuldfrage, wenn ein Dominikaner zu Schaden kam. Sie kann Wochen dauern, eine Zeit, in der man das Land meist nicht verlassen darf. Und trotz gegenteiliger Beweise geht die Entscheidung dann am Ende auch häufig zu Ungunsten des ausländischen Fahrers aus.
Banken und Kreditkarten
Banken und Kreditkarten
Kreditkarten werden fast überall akzeptiert, zum Teil auch in Supermärkten, allerdings oft mit einem zehn- bis 15-prozentigen Aufschlag. In nahezu jeder Stadt gibt es außerdem Geldautomaten (cajeros automáticos), an denen Sie mit Visaoder Mastercard-Kreditkarte bzw. ec-Karte mit Maestrozeichen Bargeld abheben können. Belastet werden dem Konto der Gegenwert in Euro zum Tageskurs plus die fälligen Prozente für den Auslandseinsatz, was jedoch meist günstiger ist als der Kauf von Dollars
und deren Umtausch vor Ort. Die Automaten sind mit den Buchstaben ATH gekennzeichnet. Bei Verlust der Karte wählen Sie den rund um die Uhr besetzten deutschen Sperrnotruf 0049/11 61 16. Banken sind Mo bis Fr von 8.30 bis 15 Uhr, in Touristenzentren oft auch Sa von 8 bis 13, vor Feiertagen nur bis 12 Uhr geöffnet.
Diplomatische Vertretungen
Diplomatische Vertretungen
Deutsche Botschaft (Embajada de la República Federal de Alemania)
Edificio Torre Piantini Piso 16, Calle Gustavo Mejía Ricart, Ecke Av. Abraham Lincoln, Santo Domingo, Tel. 542 89 49, 542 89 50, Fax 542 89 55, www.santo-domingo.diplo.de
Honorarkonsulat Österreichs (Cónsul Honorario de Austria)
Calle General Román Franco Bidó 11, Ensanche Bella Vista, Santo Domingo, Tel. 508 07 09, Fax 532 56 03, cdo.austria@verizon.net.do
Generalkonsulat der Schweiz (Consulado General de Suiza)
Av. Jiménez Moya 71, Santo Domingo, Tel. 533 37 81, Fax 532 37 81
Öffentliche Verkehrsmittel
Öffentliche Verkehrsmittel
Nahverkehrsbusse (guaguas) sind oft klapprig und überfüllt. Sie halten meist an zentralen Parks. Wer sie benutzen will, sollte mit den Einheimischen einigermaßen vertraut sein. Sinnvoll ist es auch, sich bei den Mitreisenden vorab über den Fahrpreis zu erkundigen; immer häufiger werden von Touristen höhere Preise verlangt.
Große Strecken aber kann jeder bequem mit den klimatisierten Fernbussen der Gesellschaften Caribe Tours (Santo Domingo, Av. 27 de Febrero, Ecke Navarro, Tel. 221 44 22, www.caribetours.com.do) oder Metro (Santo Domingo, Calle Hatuey, Ecke Av. Winston Churchill, Tel. 566 71 26) zurücklegen. Sie betreiben in fast allen Städten regelrechte Bahnhöfe mit Kartenverkauf (nur Sitzplätze) und Gates für die jeweiligen Abfahrten. Die Strecke von Santo Domingo nach Santiago z. B. kostet bei Caribe Tours 150 Pesos. Überlandbusse und guaguas verkehren nur zwischen 6 und 20 Uhr.
Ein- und Ausreise
Ein- und Ausreise
Für die Einreise benötigen Sie einen Reisepass, der noch mindestens drei Monate gültig sein muss. Kinder ab zehn Jahre benötigen einen Ausweis mit Lichtbild und ab 16 einen Reisepass.
Reisepass/Visum
weitere Informationen
Touristenkarten sind von der Botschaft (und den Konsulaten) oder direkt bei der Einreise am Flughafen erhältlich.Allgemein erforderlich, muss bei der Ein- und Durchreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.
Hinweis: Eine Vereinbarung der International Civil Aviation Organization (ICAO) (Internet: http://www.icao.int/) besagt, dass bis zum Jahre 2010 die Bürger aller Staaten mit maschinenlesbaren Pässe einreisen sollen.Deutsche: Deutscher Kinderausweis bis zum vollendeten 17. Lebensjahr (ab dem 3. Lebensjahr Lichtbild erforderlich) oder eigener Reisepass.
Hinweis zum Kinderausweis und Kinderreisepass: Es werden keine neuen Kinderausweise mehr ausgestellt. Alte Kinderausweise sind jedoch noch bis zum Ablauf ihrer jeweiligen Gültigkeit nutzbar.
Österreicher: Eigener Reisepass.
Schweizer: Eigener Reisepass.
Türken: Eigener Reisepass.
Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.
Achtung: Minderjährige unter 18 Jahren aller Nationalitäten, die nicht in Begleitung eines Erziehungsberechtigten ein- oder ausreisen oder nur in Begleitung eines Elternteils, müssen eine beglaubigte Vollmachtserklärung des/der abwesenden Elternteils/-teile mit sich führen. Weitere Auskünfte erteilt die zuständige diplomatische Vertretung.Erforderlich u.a. für die Staatsbürger in der obigen Tabelle genannten Länder.
Visum bei der Einreise
Staatsbürger der folgenden, in der obigen Tabelle genannten Länder können mit einer Touristenkarte für einen Aufenthalt von bis zu 30 Tagen einreisen (Verlängerung für einen Aufenthalt von max. 90 Tagen möglich. Bei der Ausreise muss bei einem Aufenthalt von mehr als 30 und max. 90 Tagen eine Gebühr von 62,40 Pesos pro Person (ca. 1,20 €) gezahlt werden.):
[1] EU-Länder, Schweiz und Türkei.
Anmerkung: Touristenkarten sind von der Botschaft (und den Konsulaten) oder direkt bei der Einreise am Flughafen erhältlich.Touristen-, Arbeits-/Geschäfts- und Studentenvisum. Alle Visa müssen von den Behörden in der Dominikanischen Republik beglaubigt werden.Touristenvisum: 60 Tage. Geschäfts- und Studentenvisum: 1 Jahr. Touristenkarte: 3 Monate.Persönlich oder per Post im Konsulat oder in der Konsularabteilung der Botschaft (s. Adressen).Auskünfte von den konsularischen Vertretungen (s. Adressen).Touristenvisum: bei postalischer Antragstellung: 1 Woche; bei persönlicher Antragstellung: 60 Min.
Geschäftsvisum: 7-10 Werktage.
Arbeitsvisum: 2-3 Wochen.Reisende müssen bei der Einreise über ausreichende Geldmittel verfügen.Für Hunde und Katzen werden pro Tier ein Gesundheitszeugnis und ein gültiger Impfpass benötigt. Das Gesundheitszeugnis muss maximal 15 Tage vor der Ankunft im Herkunftsland ausgestellt worden sein. Es muss bestätigen, dass das Tier gesund ist und dass es aus einer Gegend kommt, die innerhalb der letzten 3 Monate frei von gefährlichen Krankheiten war. Die Tiere müssen mindestens 30 Tage und maximal 12 Monate vor der Ankunft gegen Tollwut geimpft worden sein. Der Impfpass und das Gesundheitszeugnis müssen von der zuständigen diplomatischen Vertretung übersetzt und beglaubigt werden.
Für Vögel, Fische und Kleintiere wird eine Bewilligung der Dirección de Ganaderia, Secretaria de Estado de Agricultura in Santo Domingo benötigt, die ggf. die Quarantänedauer festlegt.
FKK
FKK
Nacktheit wie auch oben ohne verletzt das Schamgefühl der Dominikaner. Auch wenn sich in den abgeschlossenen Hotelarealen immer mehr Urlauberinnen darüber hinwegsetzen, sollte die emanzipierte Frau Respekt vor anderen Sitten zeigen.
Gesundheit
Gesundheit
Impfungen sind für die Dominikanische Republik offiziell nicht erforderlich. Tropenärzte empfehlen jedoch einen Schutz gegen Hepatitis A und Typhus, außerdem - falls notwendig - eine Auffrischung der in Deutschland üblichen Impfungen (Polio, Tetanus, Diphtherie, bei Langzeitaufenthalten auch Hepatitis B). Die Malariagefahr galt lange als eingedämmt, aber 2004 traten im Südosten vereinzelte Fälle auf. Das Auswärtige Amt empfiehlt deshalb allen, die sich in Feuchtgebiete wie den Nationalpark Los Haïtises begeben wollen, eine entsprechende Prophylaxe nach ärztlicher Beratung. Erhöhte Gefahren bestehen durch die starke Verbreitung von Aids und durch das vor allem nach Regenfällen landesweit vorkommende, von Mücken übertragene Denguefieber (kurze fieberhafte Erkrankung mit starken Muskel- und Gelenkschmerzen). Unangenehm kann auch die Fischvergiftung Ciguatera werden. Ausgelöst wird sie von einem Gift, das von auf Algen lebenden Geißeltierchen produziert wird. In einer für den Menschen gefährlichen Konzentration kommt es nur in größeren Raubfischen wie Barrakudas, Schnappern oder Makrelen vor. Die Symptome treten drei bis sechs Stunden nach dem Verzehr eines vergifteten Fisches auf: krampfartige Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall, Kribbeln an Füßen oder/und Händen und Kältegefühl in der Hitze oder umgekehrt. Dann sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden. Besser: von vornherein nur kleine Fische essen! Darminfektionen beugen Sie vor, indem Sie nur in Flaschen abgefülltes Wasser trinken und alle mit Wasser hergestellten oder gewaschenen Speisen (Salate, Eis) sowie solche von billigen Straßenrestaurants und Märkten meiden. Auf jeden Fall ratsam ist eine Auslandskrankenversicherung mit Rückholversicherung.
Inlandsflüge
Inlandsflüge
Bei genügend Passagieren fliegt die dominikanische Fluggesellschaft Caribair (Büros in Santo Domingo und Santiago, Tel. 542 66 88, www.caribair.com.do) die Flughäfen in Pedernales (Cabo Rojo), Constanza, Dajabón, Punta Cana und Santo Domingo an. Das von einem Deutschen geleitete Unternehmen Takeoff (Plaza Brisas, Bávaro, Tel. 552 13 33, Fax 552 11 13, www.takeoffweb.com) hat den Flughafen in Bávaro-Punta Cana als Drehkreuz. 48 Flüge wöchentlich stehen auf dem Programm, die Destinationen sind Santo Domingo, Puerto Plata und Samaná. Die Strecke Punta Cana-Samaná kostet 80 Dollar.
Internet
Internet
Im Internet kann man sich auf folgenden Websites über die Dominikanische Republik informieren: www.dominicana.com.do (Tourismusministerium)(die Provinzen); www.dominicanrepublic.com (Portal für Urlaub und Business mit virtueller Tour durch die Dominikanische Republik) www.domrep-magazin.de (Nachrichten und Anzeigen); www.domrep.ch (Infoplattform mit Anzeigen); www.drpure.com (Abenteuerurlaub); www.hispaniola.com (u. a. über Cabarete); www.sdq.com (Hotelvereinigung Santo Domingo); www.bocachicabeach.net (Boca Chica); www.samana.com (Suchmaschine Samaná); www.the-samana-page.com (Reiseinfos Samaná); www.samana.org.do (Walbeobachtung, CEBSE); www.puertoplataguide.com(Infos für die Nordküste); www.drjazzfestival.com (Jazzfestival) www.zeitpunktsosua.com (u. a. Infos für Residenten)(Website des dominikanischen Ministeriums für Umwelt- und Naturschutz)
Reisezeit und Wetter
Reisezeit und Wetter
Richtig kühl wird es nie, obwohl die Dominikaner die regen- und windintensivere Zeit im Sommerhalbjahr nachts als »frisch« empfinden. Die Schauer dieser »Regenzeit« sind zwar meist kurz, doch kann der Himmel vor allem im niederschlagsreicheren Norden des Landes dann schon mal ein paar Tage bewölkt sein. Das ganze Jahr über weht ein stabiler Nordostpassat. Die durchschnittliche Tagestemperatur beträgt knapp 30 Grad, die Luftfeuchtigkeit etwa 50 Prozent; das Wasser hat auf der Karibikseite eine Durchschnittstemperatur von 27 Grad, an der Atlantikseite ist es etwas kühler.
Mietwagen
Mietwagen
Günstig ist es, einen Mietwagen bereits vor Abreise zu bestellen, z. B. per Internet, etwa unter www.marcopolo.de. Der bestellte Wagentyp steht dann bei Ankunft je nach Wunsch am Flughafen von Santo Domingo, La Romana, Punta Cana oder Puerto Plata bereit. Mietwagenverleihe gibt es außerdem in allen Ferienorten. Pro Tag kostet ein Leihauto mindestens 30 Euro (unbegrenzte Kilometer) plus etwa 12 Euro Versicherung. Das Mindestalter für den Verleih ist 25 Jahre, als Fahrlizenz genügt der nationale Führerschein. Bezahlt wird mit Kreditkarte. Wer ein Motorrad mieten will, sollte wissen, dass diese oft gestohlen werden und der Mieter nach dem üblichen Mietvertrag verpflichtet ist, den Wert des Motorrades (etwa 2000-3000 US$) zu ersetzen. Bei Nichtbezahlung droht die Festnahme.
Natur und Umwelt
Natur und Umwelt
Nationalparks
Fast ein Viertel des Landes besteht aus geschützten Gebieten, darunter zahlreiche Nationalparks. Alle kosten 50 Pesos Eintritt und dürfen nur mit Führer betreten werden. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Entwicklungsdienst wurden dort zum Teil neue Wanderwege angelegt, z. B. im Nationalpark Los Haïtises.
Notruf
Notruf
Notruf landesweit: 911
Außerdem bietet die Touristenpolizei einen gebührenfreien Notrufdienst unter Tel. 12 00 35 00 (von überall). Deutschsprachige Ärzte vermittelt die deutsche Botschaft
Post
Post
Die Postämter sind Mo-Fr von 8.30 bis 17, Sa bis 12 Uhr geöffnet. Briefmarken kosten für einen Luftpostleichtbrief oder eine Postkarte 25 Pesos, Briefe je nach Gewicht ab 30 Pesos. Nach Europa ist Ihre Urlaubspost mindestens zwei Wochen unterwegs.
Preise und Währung
Preise und Währung
Die Währung im Land ist der Dominikanische Peso (RD$). Euro kann man vor Ort in jeder Bank oder Wechselstube (casa de cambio) in RD$ oder US-Dollar tauschen, auch gleich am Flughafen. Die meisten internationalen Hotel-, Mietwagenoder Ausflugsunternehmen und auch die Taxifahrer an den Flughäfen berechnen ihre Leistungen in US-Dollar. Für Europäer ist die Dominikanische Republik dank des starken Euro immer noch ein günstiges Reiseland. Ob Sie hohe oder niedrige Nebenkosten haben, hängt in erster Linie davon ab, wo Sie einkaufen - je touristischer eine Region, umso teurer (und dann fast ebenso teuer wie in Deutschland). Auch das Land kassiert gern bei Ausländern ab: Bei Eintrittsgeldern werden sie mit höheren Preisen als Einheimische zur Kasse gebeten.
Sicherheit
Sicherheit
In touristischen Zentren und in der Nähe einsam gelegener Sehenswürdigkeiten haben Diebstähle, zum Teil auch bewaffnete, gegenüber Touristen zugenommen. Daneben gibt es in den Großstädten eine Elendskriminalität. Im Großen und Ganzen aber begegnet man in der Dominikanischen Republik sehr hilfsbereiten und freundlichen Menschen.
Reise- und Sicherheitsinformationen
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand 22.02.2008
Landesspezifische SicherheitshinweiseKriminalitätDie Kriminalität im Lande ist hoch. Sie richtet sich allerdings nur selten gezielt gegen Ausländer, sondern bedroht alle Bevölkerungsgruppen und daher auch die ausländischen Touristen und Residenten. Zu erhöhter Vorsicht wird geraten. Beim Verlassen der Touristenzentren besteht insbesondere in einsameren ländlichen Gegenden und für Einzelreisende die Gefahr von Überfällen. Ausflüge sollten nur mit ansässigen renommierten Touristikunternehmen mit Versicherungsschutz durchgeführt werden. Der Versicherungsschutz der Busunternehmer ist im Vergleich zu Deutschland geringer.
Wertsachen sollten nur in unbedingt erforderlichem Umfang mitgeführt und stets - sofern vorhanden - in einem Safe deponiert werden. Auf Schmuck, auch billigen Modeschmuck, sollte verzichtet werden. Armenviertel sollten Sie nur in Begleitung Ortskundiger betreten. In größeren Menschenansammlungen (Märkte, Busbahnhöfe, während Busfahrten, Tanzlokale etc.) sollten Sie besonders auf Geldbörse und Wertsachen achten. Wichtige Dokumente (Flugschein, Reisepass, Führerschein, Adressenlisten etc.) sollten nur in Fotokopie mitgeführt und Originale im Safe des Hotels hinterlegt werden. Bei Übergabe von Wertgegenständen an Hotelsafes ist in manchen Fällen die Anfertigung einer detaillierten Übergabeliste mit unterschriftlicher Bestätigung der Hotelleitung zu empfehlen. Die Rechtsverhältnisse im Verlustfall sollten unter Zeugen vor Übergabe geklärt werden.
Taxi
Taxi
Taxifahren ist billig, pro gefahrenen Kilometer zahlen Sie ungefähr 45 Cent. Für Fahrten vom Flughafen gelten feste Tarife - fragen Sie sicherheitshalber bei verschiedenen Taxifahrern nach dem üblichen Preis. Fast überall werden 30 bis 35 US-Dollar verlangt.
Telefon
Telefon
Das dichteste Netz an öffentlichen Telefonbüros betreibt die Gesellschaft Verizon. Eine Minute nach Europa kostet dort 21 Pesos, das sind umgerechnet kaum mehr 60 Cent. Hier sind auch die Verizon-Telefonkarten für öffentliche Kartentelefone erhältlich. Noch preiswerter, zum Teil für umgerechnet 47 Cent pro Minute, können Sie in privaten Internet- und Telefonbüros telefonieren, die es meist in den kleinen Einkaufszentren in der Nähe von Hotels gibt.
Handys schalten sich in der Dominikanischen Republik automatisch auf den Roamingpartner Orange um. Gespräche mit dem Handy nach Deutschland kosten pro Minute um 1 Euro. Wer ein Tribandhandy besitzt, kann es für rund 350 Pesos mit einer Simkarte des Anbieters Orange ausrüsten: Man erhält dann eine Nummer, die nur in der Dominikanischen Republik gilt. Für den Einsatz benötigt man außerdem noch eine Telefonkarte - dann sind günstige Telefonate nach Europa und umgekehrt möglich.
Auslandsgespräche: Vorwahl 011 und danach die Landeskennnummer, also 49 für Deutschland (Österreich 43, Schweiz 41) und die Ortskennzahl ohne Null. Vorwahl aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in die Dominikanische Republik: 001809. Für Inlandsgespräche gibt es ein paar Neuerungen: Bei Festnetztelefonaten von einer Stadt in die andere muss nun 1809 vor der Teilnehmernummer gewählt werden. Das gilt auch für Anrufe vom Festnetz an ein dominikanisches Mobiltelefon und umgekehrt. Für Telefonate von Mobiltelefon zu Mobiltelefon wählt man 809 vor der Teilnehmernumer.
Internationale Direktdurchwahl. Mit der Comunicard der Telekommunikationsgesellschaft der Dominikanischen Republik (Codetel/Verizon) kann man internationale Anrufe von jedem Touchtone-Telefon aus tätigen. Weitere Informationen von Codetel/Verizon, Av. Tiradentes 1169, DO-Santo Domingo. (Tel: 220 51 68. Fax: 549 47 21. E-Mail: ayuda@codetel.com.do; Internet: www.codetel.net.do).GSM 1900. Hauptnetzbetreiber ist Orange Dominicana S.A (Internet: www.orange.com.do/default.jsp).Viele Hotels bieten Faxdienste an. Faxe können auch in den Codetel-Filialen verschickt und empfangen werden.Internetanbieter ist Codetel (Internet: www.codetel.net.do).Können bei der RCA Global Communications Inc. oder ITT-America Cables and Radio Inc (beide Santo Domingo) aufgegeben werden, ebenso in größeren Hotels.Luftpost nach Europa braucht ca. eine Woche. Briefe werden im Hauptpostamt von Santo Domingo am schnellsten abgefertigt.Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.
Trinkgeld
Trinkgeld
Bevor man sich in einem Restaurant für ein Trinkgeld entscheidet, sollte man die Rechnung daraufhin prüfen, ob sie nicht schon den üblichen zehnprozentigen Servicezuschlag zur ebenfalls üblichen 16-prozentigen Steuer enthält. Ansonsten sind rund zehn Prozent Trinkgeld üblich. Kofferträger erwarten pro Gepäckstück mindestens 1 Dollar; die Gunst des Zimmermädchens sichert man sich bei längerem Hotelaufenthalt mit einem persönlich überreichten Voraustrinkgeld (20 bis 30 Pesos pro Woche).
Zoll
Zoll
Zollfrei bei Wiedereinreise in die EU sind u. a. 100 Zigarillos oder 50 Zigarren, 1 l Rum und Geschenke bis zu einem Wert von 175 Euro. www.zoll-d.de
Zeit
Zeit
Die Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter MEZ minus fünf Stunden, während der europäischen Sommerzeit minus sechs Stunden.







